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Spendenaktion für die kleinsten Patienten: Balkes Morhoff engagiert sich erneut

Mit Herz und Engagement unterstützen die Geschäftsführer von Balkes Morhoff erneut eine Herzensangelegenheit: Die Spende hilft, Notfalltraining für Frühgeborene realitätsnah zu gestalten.
Annika Breuel (links), Deborah Balke (2. von links), Celina Balke (rechts), die stellvertretende Oberärztin Dr. Timea Takacs und Prof. Bernhard Erdlenbruch, Direktor der Kinder- und Jugendmedizin. Foto: MKK
Annika Breuel (links), Deborah Balke (2. von links), Celina Balke (rechts), die stellvertretende Oberärztin Dr. Timea Takacs und Prof. Bernhard Erdlenbruch, Direktor der Kinder- und Jugendmedizin. Foto: MKK

Minden/Petershagen. Mit Herz, Engagement und einer großen Portion Menschlichkeit haben die drei Geschäftsführer Deborah, Celina und Sabina Balke des Restaurants Balkes Morhoff aus Petershagen in der Vorweihnachtszeit erneut ein starkes Zeichen der Solidarität gesetzt: Fast 1.700 Euro sind für die Kinderintensivstation im Johannes Wesling Klinikum in Minden zusammengekommen. Die Spende soll die Anschaffung der speziellen Frühchenpuppe „Paul“ mit moderner Simulationstechnik mitfinanzieren, mit der das medizinische Personal realitätsnah Notfallsituationen bei Frühgeborenen trainieren kann.
Bereits zum vierten Mal engagieren sich die Geschwister für eine Herzensangelegenheit in der Region. In diesem Jahr stand bewusst das Wohl der kleinsten und verletzlichsten Patienten im Mittelpunkt. „Die Idee entstand durch meine Schwägerin Annika Breuel, die selbst auf der Neo-Intensivstation im Johannes Wesling Klinikum arbeitet und uns von dem Spendenprojekt und der Wichtigkeit der Frühchenpuppe erzählt hat“, erklärt Celina Balke.
Deborah Balke betont, dass die Aktion nur dank der großen Hilfsbereitschaft ihrer Gäste möglich war: „Wir sind unglaublich dankbar für die Offenheit und Großzügigkeit. Es zeigt, wie stark unsere Gemeinschaft hier in Petershagen ist – besonders dann, wenn es um Kinder geht.“
Ein besonderes Highlight war zudem ein Hutkonzert von Sören Rodenberg im Restaurant, der bei einem seiner Konzerte auf seine Gage verzichtete.
„Wir danken den Initiatoren und allen Beteiligten der Familie Balke herzlich für diese großzügige Spende. Die Simulationstechnik ist ein wichtiger Baustein, um die Versorgungsqualität unserer Frühgeborenen durch regelmäßiges Notfalltraining weiter zu verbessern“, sagt Professor Bernhard Erdlenbruch, Direktor der Kinder- und Jugendmedizin am Johannes Wesling Klinikum.

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