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Todtenhausen bereitet großes Dorfjubiläum 2028 vor

Für das historische Dorfjubiläum 2028 hat Todtenhausen einen eigenen Verein gegründet. Geplant sind zahlreiche Aktionen und ein großes Festwochenende.
Vorsitzender des neuen Vereins wird Ortsbürgermeister Rainer Sundermeyer sein. Foto: privat
Vorsitzender des neuen Vereins wird Ortsbürgermeister Rainer Sundermeyer sein. Foto: privat

Todtenhausen (bk). Dieses Jubiläum mit seiner historischen Bedeutung feiert das Dorf im Mindener Norden im Jahr 2028. Mit Blick auf die Planungen für das Festprogramm wurde Ende März ein eigener Verein gegründet, der sich aus der Kulturgemeinschaft Todtenhausen, dem Zusammenschluss der örtlichen Vereine und Institutionen, rekrutiert.

An der Gründungsversammlung nahmen an die 50 interessierte Bürgerinnen und Bürger teil. Vorsitzender des neuen Vereins wird Ortsbürgermeister Rainer Sundermeyer (Foto) sein, in dessen Händen nicht nur die Administration liegt. Seit Jahren hat sich in Todtenhausen ein Arbeitskreis die Aufarbeitung der Geschichte des Dorfes auf die Fahnen geschrieben. Den Protagonisten geht es dabei um die Ursprünge dörflichen Lebens in Todtenhausen, deren Entwicklungen, die Geschichte der Höfe, die Zeit der Weltkriege. All das spielt bei den Überlegungen für das Dorfjubiläum eine große Rolle. Ortsbürgermeister Sundermeyer hob hervor, wie wertvoll die Arbeit der ehrenamtlichen Historikerinnen und Historiker unter anderem auch als Grundlage für die Herausgabe einer Festschrift sei.

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Aber nicht nur auf die Vergangenheit, sondern auch auf das Hier und Jetzt soll der Fokus gerichtet sein, so der Ortsbürgermeister. Die Todtenhauserinnen und Todtenhauser wollen gemeinsam feiern und ein Fest auf die Beine stellen. Auf der Agenda stehen zahlreiche Aktionen, die für den ganzen Zeitraum des Jubiläumsjahres geplant sind. Den Höhepunkt wird dann ein Festwochenende Anfang September 2028 bilden. Der Ortsbürgermeister machte aber klar, dass ein schönes Dorfjubiläum nur mit vielen helfenden Händen und kreativen Köpfen gefeiert werden kann. Viele Impulse habe er bereits aus Gesprächen und Arbeitsrunden, die er seit eineinhalb Jahren mit Blick auf das Jubiläum geführt habe, mitgenommen. Aber neue Ideen seien jederzeit willkommen, so Sundermeyer.
Jeder, der sich Todtenhausen verbunden fühle, solle sich angesprochen fühlen, auch wenn er oder sie sich bisher noch nicht in örtlichen Strukturen engagiert habe. Wer sich über den aktuellen Stand des Jubiläums informieren möchten, kann den Newsletter auf www.todtenhausen.de abonnieren.

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