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Freiwillige Theatergruppe der Sekundarschule bringt „(St)erben ist tödlich“

Wer erbt, wer stirbt – und wer trägt die Schuld? Die Freiwillige Theatergruppe Petershagen präsentiert ihr mörderisch-witziges neues Stück ‚(St)erben ist tödlich‘ am 1. und 2. März in der Aula der Sekundarschule.
Die „Freiwillige Theatergruppe“ ihr neues Stück „(St)erben ist tödlich“ in der Aula der Städtischen Sekundarschule. Foto: privat
Die „Freiwillige Theatergruppe“ ihr neues Stück „(St)erben ist tödlich“ in der Aula der Städtischen Sekundarschule. Foto: privat

Petershagen. Am Sonntag, den 1. und Montag, den 2. März. jeweils um 18 Uhr präsentiert die „Freiwillige Theatergruppe“ ihr neues Stück „(St)erben ist tödlich“ in der Aula der Städtischen Sekundarschule und bringt damit ihr mittlerweile drittes Projekt auf die Bühne.

Seit August 2025 beschäftigt sich die Gruppe mit dem neuen Stück. Es gab eine zweitägige gemeinsame Fahrt in die Jugendherberge nach Mardorf, um intensiv an dem Stück zu arbeiten. „Natürlich sind das dann hervorragende Bedingungen, wenn wir zwei Tage lang alle Schauspielerinnen und Schauspieler zusammen haben“, hebt Frau Nacke diese besondere Aktion hervor. „So ein gemeinsamer Ausflug bringt natürlich auch das Gruppengefühl um Lichtjahre nach vorne! Diese Fahrt wurde aber auch erst durch die großzügige, finanzielle Unterstützung unseres Schulvereins und einem privaten Spender möglich“, erklärt Herr Gornik und fügt hinzu: „Außerdem werden wir auch in diesem Jahr durch das Technikteam unserer Schule unterstützt. Auch für sie ist es ein anspruchsvoller Job.“ Doch wer von den 13 Schauspielerinnen und Schauspielern stirbt den Bühnentod, wer erbt am Ende und wer trägt die Schuld an Allem.

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Die potenziellen Erben können einander nicht ausstehen und einer ist so unsympathisch wie der andere. Nur das Personal der alten, steinreichen Tante scheint ausgesprochen nett. Die Stimmung ist gereizt und tatsächlich hält der Friede nicht lange an. Fünf Leichen, doch die Kommissarin, die ihrem Chef keine unnötigen Kosten und sich selber Arbeit aufladen möchte, tut alle als Unfälle ab – mag ihre Assistentin Meier auch noch so schlüssig auf Gewaltanwendung plädieren.
Erbtante Josefine derweil scheint von den Vorkommnissen nicht sehr viel mitzubekommen – schwerhörig wie sie ist. Was ihre Nichten und Neffen nur immer von „Kohle“ faseln, wo sie doch schon lange mit Öl heizt?

Am Sontag, den 1. März und Montag, den 2. März um 18 Uhr (Einlass 17.30 Uhr) kann man sich auf reichlich gewitzte Unterhaltung freuen. Dieses Stück ist für Kinder und Erwachsene geeignet. Karten (Erwachsene 6€, Kinder 4€) können per Mail über theater@sekpet.net vorbestellt, und an der Abendkasse bezahlt werden.