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Viel Applaus für “(St)erben ist tödlich”

Mit viel Spielfreude und Humor begeisterte die Theatergruppe der Sekundarschule Petershagen ihr Publikum mit der Kriminalkomödie „(St)erben ist tödlich“ und erntete für ihre dritte Inszenierung in der Schulaula langen Applaus.
Eine Szene aus dem Stück „(St)erben ist tödlich“. Foto: privat
Eine Szene aus dem Stück „(St)erben ist tödlich“. Foto: privat

Lahde. Mit viel Spielfreude, Humor und großer Bühnenpräsenz begeisterte die freiwillige Theatergruppe der Sekundarschule Petershagen ihr Publikum mit dem Stück „(St)erben ist tödlich“. Am 1. und 2. März brachte die Gruppe bereits ihr drittes Theaterprojekt in der Aula der Schule auf die Bühne.

Seit August 2025 hatten sich die 13 Schülerinnen und Schüler intensiv auf die Aufführungen vorbereitet. Ein besonderes Highlight der Probenphase war eine gemeinsame Fahrt in die Jugendherberge Mardorf, bei der zwei Tage lang konzentriert am Stück gearbeitet werden konnte.

Das Ergebnis überzeugte: Die turbulente Kriminalkomödie rund um eine steinreiche Tante und ihre wenig sympathischen Erben sorgte für viele Lacher und spannende Momente. Die Schauspielerinnen und Schauspieler waren sichtlich in ihren Rollen angekommen und brachten das Stück lebhaft, emotional und mit viel Spielfreude auf die Bühne. Das Publikum ließ sich von der Energie der jungen Darstellerinnen und Darsteller mitreißen und belohnte sie am Ende mit langem Applaus.

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Auch aus der Gruppe selbst gibt es viele positive Rückmeldungen zur gemeinsamen Theaterarbeit. So fasst Lucy Bredemeier die Probenzeit treffend zusammen: „Auch wenn es Höhen und Tiefen gab, lief es am Ende immer gut.“ Für Mayla Lüking stehen vor allem die gemeinsamen Erinnerungen im Mittelpunkt: „Ich habe sehr viele schöne Erinnerungen gesammelt und einfach eine richtig schöne Zeit gehabt.“ Besonders prägend war die Erfahrung für Gina Marlene Witte: „Die Theater-AG war für mich eine tolle Erfahrung. Als Gruppe sind wir toll zusammengewachsen, auch durch die Theaterfahrt, bei der wir gemeinsam schöne Erinnerungen schaffen konnten. Besonders schön war das Gefühl, mit den anderen zusammen aufzutreten, weil alle gegenseitig an einen geglaubt haben.“ Auch Jenna Kruse beschreibt die besondere Atmosphäre innerhalb der Gruppe: „Vor den Auftritten bin ich immer sehr nervös, aber die anderen unterstützen einen und das hilft mir sehr. Nach den Aufführungen bin ich immer sehr froh, dass ich es geschafft habe.“

Unterstützt wurde die Theatergruppe vom Technikteam der Schule. Auch der Förderverein half tatkräftig mit – sowohl durch finanzielle Unterstützung als auch durch den Getränkeverkauf während der Aufführungen.

Nach diesem erfolgreichen Theaterprojekt darf man jedenfalls gespannt sein, welche Inszenierung die engagierte Theatergruppe als Nächstes auf die Bühne bringt.