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Ergotherapie in Holzhausen: Neue Therapeutin und Therapiehund verstärken das Team [Anzeige]

Die Ergotherapiepraxis Kruse & Weßling in Hille-Holzhausen wächst: Mit Christine Jordan verstärkt eine neue Ergotherapeutin das Team. Zudem soll Hund „Schröder“ im kommenden Jahr zum Therapiebegleithund ausgebildet werden.
Das Team der Ergotherapie-Praxis Kruse & Weßling: Hanna Kruse (von links), Christine Jordan und Celina Weßling mit „Schröder“, der zum Therapiebegleitung ausgebildet wird. Foto: jh
Das Team der Ergotherapie-Praxis Kruse & Weßling: Hanna Kruse (von links), Christine Jordan und Celina Weßling mit „Schröder“, der zum Therapiebegleitung ausgebildet wird. Foto: jh

Von Jessica Höffner

Hille-Holzhausen. Verstärkung kann auf zwei Beinen kommen – oder auf vier Pfoten. In der Ergotherapiepraxis Kruse & Weßling in Holzhausen ist beides der Fall: Mit Christine Jordan ist eine neue Ergotherapeutin zum Team gestoßen, zugleich schnuppert Hund „Schröder“ bereits Praxisluft. Es sind zwei Neuzugänge, die sinnbildlich für die Entwicklung der Praxis stehen.

Gut ein Jahr nach der Eröffnung ist die Nachfrage so groß, dass das Team wächst und auch die Räumlichkeiten erweitert wurden.
„Es hat sich unglaublich viel getan“, sagen Hanna Kruse, Fachtherapeutin in Handtherapie, und Celina Weßling, Fachtherapeutin in Achtsamkeit und Psychiatrie. Die Terminkalender sind gut gefüllt. Die Patienten kommen längst nicht mehr nur aus der näheren Umgebung, sondern unter anderem auch aus dem angrenzenden Niedersachsen. „Unsere Patienten sind einfach toll. Ohne sie hätten wir in den vergangenen Monaten auch nicht so erfolgreich sein können“, sagen die Therapeutinnen. Der Bedarf an ergotherapeutischer Behandlung sei deutlich spürbar.
Die steigende Nachfrage hat nun auch für Verstärkung im Team gesorgt. Seit Kurzem gehört Christine Jordan (26) zum Praxisteam. Die Ergotherapeutin hat zuvor in einer Praxis in Nienstädt gearbeitet und ist inzwischen nach Minden gezogen. „Ich bin froh, diese Stelle bekommen zu haben“, sagt Christine Jordan. Nach einer kurzen Einarbeitungszeit übernahm sie bereits ihre ersten Patienten.
Besonders die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen liegt Christine Jordan, die auch einen Jugendleiterschein hat, am Herzen. In diesem Bereich möchte sie sich künftig weiter spezialisieren. Erfahrungen bringt sie bereits mit: Unter anderem war sie als Schulbegleiterin tätig und hat Kindern Reitunterricht gegeben.

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Auch fachlich ist die Praxis breit aufgestellt. Das Angebot reicht von Handtherapie und orthopädischer, neurologischer und geriatrischer Ergotherapie bis hin zur Behandlung von Demenz, Narben und psychischen Erkrankungen. Hinzu kommt die pädiatrische Ergotherapie. Eine Kooperation besteht zudem mit der Innenstadtklinik in Minden. Mehrmals pro Woche behandeln die Ergotherapeutinnen dort Patienten der Schmerzklinik. Auch Christine Jordan soll künftig mit im Einsatz sein.
Mit der neuen Kollegin ist das Team zunächst komplett – allerdings vermutlich nicht für lange. „Perspektivisch soll das Team noch weiter wachsen“, kündigen Kruse und Weßling an. Ein weiterer Behandlungsraum ist inzwischen hinzugekommen. Und vielleicht wird künftig sogar der Garten zum Therapieraum.
Für tierische Unterstützung sorgt schon heute „Schröder“. Der junge Hund aus dem bulgarischen Tierschutz soll im kommenden Jahr zum Therapiebegleithund ausgebildet werden. Erste Erfahrungen mit dem Praxisalltag sammelt er bereits. „Gerade jüngere und ältere Patienten blühen auf, wenn ein Hund dabei ist“, wissen Hanna Kruse und Celina Weßling. Auch bei der Emotionsregulation könne ein tierischer Begleiter später unterstützen.
Aus dem mutigen Schritt zweier Therapeutinnen ist damit innerhalb eines Jahres eine gut angenommene und wachsende Praxis geworden. Und die Entwicklung soll weitergehen.
Termine in der Gemeinschaftspraxis können übrigens auch telefonisch vereinbart werden. Erreichbar ist die Ergotherapie-Praxis unter 0571 – 911 99 190 und 0170 – 192 48 46.

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