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Burkhard Kemena ist neuer IG-König in Petershagen – Südfelde triumphiert erneut

Beim Verbandsfest der IG Schießsport in Eldagsen wurde Burkhard Kemena aus Südfelde zum neuen IG-König proklamiert. Damit geht der Titel bereits zum dritten Mal in Folge an den Schützenverein aus Südfelde.
Königsproklamation in der IG-Petershagen. Foto: privat
Königsproklamation in der IG-Petershagen. Foto: privat

Petershagen/Eldagsen (htj). Die Interessengemeinschaft Schießsport hat ihre neuen Majestäten proklamiert: Neuer IG-König ist Burkhard Kemena vom Schützenverein „Sichere Hand am Waldesrand“ Südfelde. Mit 50,4 Ring setzte er sich beim Königsschießen souverän durch und tritt gemeinsam mit seiner Ehefrau Gabriele die Nachfolge von Kevin Lühmann und Malin Lilienkamp an. Damit kommt der IG-König bereits zum dritten Mal in Folge aus Südfelde.

Kemena ist seit 1983 im Schützenwesen aktiv und weit über die Vereinsgrenzen hinaus bekannt. Er engagierte sich auf Vereins-, Kreis-, Bezirks- und Landesebene und wurde zuletzt mit der Präsidentenplakette in Gold des Westfälischen Schützenbundes ausgezeichnet. Auch seine Frau Gabriele ist dem Schützenwesen seit vielen Jahren eng verbunden.

Neuer IG-Jugendkönig wurde Jannik Seidel vom Schützenverein „Zentrum“ Stemmer mit 50,2 Ring. An seiner Seite steht Aura Sandu als Prinzgemahlin. Schülerkönigin wurde ebenfalls für Stemmer Hanna Wolting, die mit starken 51,2 Ring das beste Ergebnis ihrer Klasse erzielte.

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Die Proklamation der neuen Majestäten fand im festlich geschmückten Schützenhaus in Eldagsen statt. Zahlreiche Abordnungen der IG-Vereine sowie Ehrengäste aus Politik, Sport und Schützenwesen nahmen am Verbandsfest teil. Bürgermeister Dirk Breves würdigte in seinem Grußwort insbesondere die Bedeutung von Tradition, Ehrenamt und sportlichem Engagement im Petershäger Schützenwesen.

Eine besondere Ehrung erhielten Ute von Behren und Gerhard Büsching vom Schützenverein Meßlingen für ihre langjährige Arbeit im Schützenwesen.

IG-Vorsitzende Doris Schelp dankte dem scheidenden Königspaar sowie allen Verantwortlichen für ihr Engagement und kündigte zugleich an, nach 29 Jahren Vorstandsarbeit bei der nächsten Jahreshauptversammlung im Dezember nicht erneut für den Vorsitz zu kandidieren.

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