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Kulturgemeinschaft Petershagen: Diese Projekte sind für 2027 geplant

Wie können die Vereine in Petershagen ihre Zusammenarbeit verbessern und gemeinsam neue Projekte umsetzen? Bei der Mitgliederversammlung der Kulturgemeinschaft wurden zahlreiche Ideen für 2027 vorgestellt – vom Generationenfest bis zum digitalen Veranstaltungskalender.
Die Kulturgemeinschaft Petershagen plant neue Projekte für 2027 und möchte die Zusammenarbeit der örtlichen Vereine stärken. Foto: Kulturgemeinschaft
Die Kulturgemeinschaft Petershagen plant neue Projekte für 2027 und möchte die Zusammenarbeit der örtlichen Vereine stärken. Foto: Kulturgemeinschaft

Petershagen. Wie können die Vereine in Petershagen ihre Veranstaltungen besser koordinieren und Projekte auf den Weg bringen? Mit diesen Fragen beschäftigten sich 22 Mitglieder und Vereinsvertreter bei der Mitgliederversammlung der Kulturgemeinschaft Petershagen.
Im Mittelpunkt standen die Planungen für 2027, neue Ideen für das Gemeindeleben und die stärkere Vernetzung des örtlichen Ehrenamts. Die Teilnehmenden vertraten ein breites Spektrum des Petershäger Vereinslebens – von Sport und Kultur über Brauchtum bis hin zu Natur- und Umweltschutz sowie sozialen Initiativen. Unter anderem waren der SC Petershagen, die Volkstanzgruppe Lahde-Petershagen, der LaufTreff Petershagen, das DRK Petershagen/Lahde, der Fischereiverein Petershagen/Weser, der BUND Petershagen und die Bürgerschützen Petershagen vertreten. „Wir haben uns als Vorstand gefreut, so viele aktive Ehrenamtliche an einem Tisch zu sehen“, sagte der Vorsitzende Imad Alkhamees. Ein Schwerpunkt war die Planung gemeinsamer Aktivitäten. Die Vereine wollen ihre Termine künftig besser aufeinander abstimmen, um Überschneidungen zu vermeiden und Veranstaltungen stärker in den Blick der Öffentlichkeit zu rücken.

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Dafür soll auch die Veranstaltungsseite der Stadt Petershagen intensiver genutzt werden. Darüber hinaus wurden Ideen für Projekte diskutiert. Dazu zählen die Begrünung und Bepflanzung der Ortseingänge, ein Kinder- und Generationenfest sowie ein digitaler Veranstaltungskalender an gut besuchten Orten. Auch eine Webcam mit Ansichten aus Petershagen wurde als mögliche Idee eingebracht. Über das Projekt „Wir müssen reden“ informierte die stellvertretende Vorsitzende Julia Diestelhorst. Die Initiative wurde für den Wettbewerb „Dörfer mit Ideen 2026“ eingereicht. Die Vorstellung der zwölf eingereichten Projekte findet am 7. November in der Sekundarschule Petershagen statt. Auch die Gestaltung des Volkstrauertages war Thema der Beratungen. Die Mehrheit der Versammlung sprach sich für eine Friedensandacht in der Kirche unter Beteiligung der Kulturgemeinschaft aus.

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