Heiner Müller (v.l.), Björn Nommensen, Daniela Beihl und Werner Dannenberg beim Ortstermin in Lahde. Fotos: Krischi Meier

Daniela Beihl bei Ortsbegehung in Lahde

Lahde (pa/kri). Daniela Beihl, FDP-Landtagsabgeordnete und stellvertretende FDP-Kreisvorsitzende in Minden-Lübbecke hat sich Mitte März gemeinsam mit den Anwohnern Heiner Müller  Björn Nommensen und Werner Dannenberg aus Gorspen-Vahlsen einen Überblick über die Situation rund um die Glasrecyclinganlage der Firma PreZero Recycling Deutschland GmbH in Lahde gemacht.

Seit 2017 beschweren sich einige Anwohnerinnen und Anwohner über immer wieder auftretende Geruchs- und Staubbelästigung. Daniela Beihl hat daher eine Berichtsanfrage an das zuständige Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur und Verbraucherschutz gerichtet und sich nach dem aktuellen Stand erkundigt.

Anzeige

 

„Neben meiner Berichtsanfrage war es mir wichtig, auch die Sicht der betroffenen Anwohnerinnen und Anwohner zu hören. Recycling ist ein wichtiger Ansatz für eine nachhaltige und klimafreundliche Ausgestaltung der Zukunft. Dies kann aber nur in Zusammenwirken mit den Bürgerinnen und Bürgern gelingen. Daher ist die Akzeptanz der Anwohnerinnen und Anwohner von entscheidender Bedeutung für das Gelingen einer klimafreundlichen Transformation unserer Wirtschaft“, sagte Beihl.

Im Gespräch sind Fragen aufgekommen, die die Abgeordnete noch einmal mit in den Landtag nimmt und bei den zuständigen Stellen nachfragen wird. 

Die Glasrecyclinganlage im Lahder Gewerbegebiet.