Dienstag, 20. Februar 2024

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Ella Mathea Zahn gewinnt mit Kurzgeschichte über Petershagen

Anfang Oktober startete das Jugendzentrum Petershagen einen Kinder- und Jugendwettbewerb zum Thema „Was bedeutet Petershagen für mich“.
In ihrer Kurzgeschichte über ihren Heimatort berichtete Ella Mathea Zahn auch über die Lechner-Figuren. Foto: Simone Kaatze

Petershagen (sk). Anfang Oktober 2023 startete das Jugendzentrum Petershagen einen Kinder- und Jugendwettbewerb zum Thema „Was bedeutet Petershagen für mich“ mit tollen Preisen. Aufgeteilt in die Kategorien sechs bis zwölf und 13 bis 17 Jahre, konnten alle Kinder und Jugendliche die in Petershagen wohnen, dafür thematisch passende, kreative Beiträge wie zum Beispiel ein selbstgemaltes Bild, ein Video oder eine Kurzgeschichte bis zum 3. Dezember einschicken.

Hintergründe des Wettbewerbs

Entstanden ist die Idee diesen Wettbewerb zu veranstalten im Rahmen des Stadtjubiläums „50 Jahre Petershagen“. „Wir von der Jugendförderung Petershagen wollten uns einen Eindruck davon verschaffen, wie die Kinder und Jugendliche Petershagen wahrnehmen und was ihnen die Stadt bedeutet. Da hat sich ein Kreativwettbewerb ohne Einschränkungen in Bezug darauf, was genau die Teilnehmenden einsenden dürfen, sehr angeboten“, erklärt Konstantinos Makrogiannis, Mitarbeiter der Jugendförderung der Stadt Petershagen. Die Einsendungen wurden von einer Jury bestehend aus Mitarbeitern der Jugendförderung, den Schulsozialarbeitern, einer Ehrenamtlichen vom Förderverein des Jugendzentrums sowie einer Schülerin und einem Schüler nach einem Punktesystemsausgewertet. „Es hat wirklich Spaß gemacht, die Werke zu begutachten. Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer hätte eine Prämierung verdient,“ resümiert der Mitarbeiter der Jugendförderung die Auswertung. Am Ende konnte es nur pro Kategorie drei Platzierte geben, die sich über einen der Gewinne freuen konnten. Ganz besonders hob sich dabei die Einsendung von Ella Mathea Zahn hervor: In der Kategorie der sechs bis zwölf-jährigen belegte die junge Petershägerin mit ihrer Geschichte „Petershagen – Klein, aber oho!“ den ersten Platz. Die Kurzgeschichte über eine niedersächsische Klasse die in Petershagen auf Klassenfahrt war, beeindruckte nicht nur die Jury des Jugendzentrums sondern auch Petershagens Bürgermeister Dirk Breves: „Ich bin tief beeindruckt, was das aufgeweckte Mädchen mit ihren 12 Jahren da zu Papier gebracht hat!“

Erste Geschichte mit acht Jahren geschrieben

Durch eine E-Mail erfuhr Vater Mirko Zahn vom Kinder- und Jugendwettbwerb des Jugendzentrums Petershagen und schlug seiner Tochter Ella Mathea vor, eine Kurzgeschichte passend zum Wettbewerbsthema „Was bedeutet Petershagen für mich“ zu schreiben. „Ich war sofort begeistert, da ich kreativ bin und mir Petershagen sehr viel bedeutet, weil ich hier aufgewachsen bin und ich viele tolle Erlebnisse hier hatte“, erklärt sie. In den Herbstferien machte sie sich daraufhin gleich an die Arbeit, recherchierte Informationen über Sehenswürdigkeiten und schrieb in wenigen Tagen eine Geschichte über ihren Heimatort. Nach der Einsendung musste sie sich noch bis zur Siegerehrung am 22. Dezember gedulden, um zu erfahren, wie ihre Geschichte bei der Jury angekommen ist. „Bei der Siegerehrung begleiteten mich meine Familie, meine Patentante, meine Cousine und meine Großeltern. Als dann die Platzierungen genannt wurden und ich auf dem ersten Platz war, war das ein einmaliges Gefühlt“, berichtet Ella Mathea freudig von dem aufregenden Erlebnis. Das Schreiben hat sie schon früh für sich entdeckt: „Ich liebe es Geschichten zu schreiben. Mit acht Jahren habe ich angefangen Weihnachtsgeschichten zu schreiben, die ich dann meinen Eltern zu Weihnachten geschenkt habe. Auch für meine Freundinnen habe ich schon eine 22-seitige Fantasygeschichte als Geschenk geschrieben, in der sie als Charaktere vorkommen“, erzählt Ella Mathea von ihrem Hobby. Für neue Ideen führt sie extra ein Geschichtentagebuch, damit sie Geistesblitze oder Träume zu Inhalten für die spätere Ausarbeitung festhalten kann. Bei so viel Spaß am Schreiben von Geschichten ist es kein Wunder, dass der Berufswunsch der jungen Petershägerin Autorin ist.

“Petershagen – Klein, aber oho!”

Nachfolgend die Sieger-Geschichte “Petershagen – Klein, aber oho!” von Ella Mathea Zahn:

“Eine Klasse aus Niedersachsen hatte beschlossen, die anstehende Klassenfahrt nach Petershagen, einer kleinen Stadt im äußersten Nordosten NRWs, zu machen. Also fuhren sie am 19. Dezember mit dem Zug nach Lahde, da es in Petershagen selbst keinen Bahnhof gab. Für die letzte Strecke nahmen sie den Bus. Sie waren nur eine kleine Klasse, deshalb blieben noch ein paar Plätze frei. Der Bus hielt einige Male, um Schüler aufzunehmen (kein Wunder, es war Dienstag und 07:45 Uhr). Bei der Fahrt hatten die Niedersachsen einen kleinen Einblick in den Ortsteil Lahde: das Kraftwerk, die Sekundar- und Grundschule, die Kirche mit der Mühle und den hübschen Fachwerkhäusern ringsherum. Der Bus fuhr über die Weserbrücke und bog dann zur Altstadt von Petershagen ab. Er fuhr an der Feuerwehr vorbei, an dem Schloss Petershagen und hielt schließlich an dem Marktplatz mit dem Rathaus. Dort stiegen sie aus.

Es standen schon einige Leute herum und unterhielten sich. Sogar eine Frau im Sommer-kleid (!) saß auf einer Bank und las ein Buch – ach, es waren Steinfiguren von der Bildhauerin Christine Lechner! Na, da gab es schon die ersten Fotomotive zusammen mit diesen freundlich dreinblickenden Figuren. Um zur Jugendherberge zu kommen, gingen sie durch die Altstadt und schauten sich neugierig um.
Da gab´s das alte Amtsgericht, welches sie, wie die Lehrerin erklärte, auch besichtigen wollten. Ein Herr im roten Jackett betrachtete das Gebäude von der anderen Straßenseite her sehr interessiert und ausgiebig… und ein Polizist lächelte herüber… auch sehr lange…
Dann standen sie vor der Jugendherberge. Sie “checkten ein”. Die Ausstattung war super und alle waren zufrieden. Die Kinder und Lehrer richteten sich ein und erkundeten ihre Unterkunft. Die Jugendherberge war wunderschön gelegen: Mit Blick auf die Weser, eine riesengroße Rasenfläche mit Beachvolleyballfeld, Grillhütte, Schaukel und Seilbahn. Ein altes Schiff sorgte für großen Kletterspaß. Dort tobten sie sich aus, während die Lehrer einen Kaffee im großen Wintergarten tranken. Am Nachmittag standen noch Spiele auf dem Programm und nach dem Abendessen fielen sowohl Kinder als auch Lehrer erschöpft ins Bett. Denn sie wussten, auch morgen würde ein aufregender Tag werden. 

Der Wecker klingelte bei allen um halb acht, denn Frühstück gab es zwischen 7:30 und 9:30 Uhr. Nach dem Frühstück packte die Klasse die Sachen für eine Sightseeingtour durch Petershagen: Picknick, Notizblock mit Stift, Kamera und wettergerechte Kleidung. Dann “wanderten” sie zum Rathaus, um sich über Petershagen zu informieren. Dort erfuhren sie unter anderem, dass sogar schon einmal der Radio- und Fernsehsender WDR in Petershagen zu Gast war. Als sehenswert wurde die Glashütte Gernheim, die vielen Mühlen in dem gesamten Kreis (daher auch der Name: Mühlenkreis) und die Petrikirche genannt. Die Kinder erfuhren auch, dass Petershagen die Hauptstadt der Störche in NRW ist. Wow, das hörte sich echt besonders an. Die Klasse aus Niedersachsen machte sich auf den Weg. Sie hatten viel vor und wollten Petershagen sehr gut kennenlernen. Tatsächlich gab es in dieser kleinen Stadt noch sehr viel mehr zu sehen. Zunächst schauten sie sich die Petrikirche an. Da die Kirche für Besucher meistens offen ist, konnte die Klasse ohne Umstände rein. Sie bestaunten die Gestaltung der Fenster und freuten sich über den weihnachtlichen Schmuck im Altarraum. Sogar der stattliche, große Weihnachtsbaum war schon aufgestellt, nur die Kerzen brannten noch nicht. Als sie wieder draußen waren, hörte man einen Schulgong. Dieser kam vom Gymnasium in der Nähe und läutete dort die große Pause ein. Die Klasse aus Niedersachsen ging weiter und kam an der ehemaligen, jüdischen Synagoge vorbei. Auch diese hatte eine lange und am Ende traurige Geschichte: 1848 wurde sie eingeweiht – es gab zu der Zeit eine kleine jüdische Gemeinde von knapp 40 Gläubigen. 1938 wurde sie, wie viele, viele andere Synagogen im Zuge der Progromnacht zerstört, danach aber wieder restauriert und dient nun als Museum.

Endlich besichtigten sie auch das Alte Amtsgericht von innen, was sie bisher nur von außen gesehen hatten. Im ehemaligen Gerichtssaal wurde heutzutage noch geheiratet und wer Lust hatte, der hätte auch im Knast übernachten können. Sogar in Sträflingskleidung, aber zum Glück mit gutem Essen und sehr freundlicher Bedienung. Essen, das war das Stichwort! Nun war es an der Zeit eine Pause zu machen. Da passte es gut, dass die Büsching´sche Windmühle mit dem angrenzenden Spielplatz auf dem Weg lag. Hungrig fielen die Kinder über das Picknick her. Schließlich tobten sie noch eine Weile und probierten die Fitnessgeräte aus. Weiter ging es am Friedhof vorbei, den Präsidentenweg entlang. Ob hier wohl mal ein Präsident wohnte? Auf einmal konnte man Kinder lachen hören. Das waren die Kinder der Kindertagesstätten „Arche Noah“ und „Regenbogen“. Eine Gruppe „kleiner Zwerge“ spielte nicht weit entfernt rund um das Kriegerdenkmal im Heldenhain mit ihren Erzieherinnen Verstecken. Beim Anblick der großen Fußballfelder jubelten etliche Jungs und auch ein paar Mädchen der Klasse auf – hatte denn keiner einen Ball dabei? Da sie sowieso zur Alten Grundschule an der Nachtigallenstraße wollten, schlugen sie den direkten Weg ein. Die ehemalige Schule war sehr interessant. Sie wurde 2008 als Baudenkmal anerkannt und ein Teil der Schule enthielt Mietwohnungen und Räume des Kneippverein. Die Schule lag direkt am ZOB.

Die Kinder wollten schon wieder etwas essen, daher wurde an dem Fahrradrastplatz des beliebten Weserradweges an der Brandhorststraße eine Pause eingelegt. Ein paar Kinder entdeckten auf der gegenüberliegenden Seite den Jüdischen Friedhof. Neugierig lasen sie die Informationen und Namen, die auf den Grabmälern standen. Danach wanderten sie auf dem Fahrradweg Richtung „Alter Bahnhof“. Also musste hier früher wohl eine Eisenbahn gefahren sein? In dem alten Bahnhof befand sich jetzt das Restaurant „Kupfersaal“. Die Klasse aus Niedersachsen ging weiter und kam über einen kleinen, ungepflasterten Weg zur aktuellen Grundschule, ein Neubau mit einer Mensa und der Musikschule Petershagen drin. Die Kinder brachten noch einmal Kraft auf, um ausgiebig auf dem Spielplatz der Schule zu spielen. Dann gingen sie zurück. Alle waren sehr erschöpft und froh, wieder in der Herberge zu sein. Nichtsdestotrotz beschlossen einige Kinder, runter zur alten Fährstelle zu gehen. Diese hatten sie bemerkt, als sie am Vormittag die alte Fährstraße, bzw. die Weserpromenade entlanggewandert waren. Im Jahr 1753 wurde die Fährstelle eingerichtet. Eigentlich war die richtige Fährstelle auf der gegenüberliegenden Weserseite, aber bei ein paar Petershägern wird dieser Ort noch so genannt. Seit November 1970 gab es die Fähre nicht mehr, sondern wurde die „neue“ Weserbrücke feierlich in Betrieb genommen. Beim Bootsanleger ließen sie die Seele baumeln, bis es Abendessen gab.

Beim Tee hatte die Lehrerin der Klasse für alle noch eine Überraschung parat: „Wir werden am 22.12. der Siegerehrung vom Kinder- und Jugendwettbewerb beiwohnen. Die Schüler und Schülerinnen wurden aufgerufen, kreativ darzustellen, was sie mit Petershagen verbindet. Wie wär´s?“ Die meisten jubelten. Eine Siegerehrung! Vielleicht erfuhren sie dabei mehr über die Stadt? Nach dem Essen ging es noch auf den Weihnachtsmarkt am Schloss Petershagen, wo es Kinderpunsch und Glühwein gab. Auch süße Plätzchen und andere Leckereien wurden angeboten. Vor allem aber gab es selbstgebastelten Schmuck, Deko und vieles mehr. Die Lichterketten und die Musik versetzte alle in Weihnachtsstimmung. Später kehrten sie mit roten Nasen und Wangen, glänzenden Augen, wunderschönen Eindrücken und vielen Mitbringseln für ihre Familien zurück. Während sie durch die nächtliche Altstadt schlenderten, fragten sich die Kinder, was wohl morgen für eine Aktion anstehen sollte. Zwar bot die Jugendherberge auch Ausflüge an, aber die Lehrer der Klasse wollten die Planung selbst in die Hand nehmen. Sie hatten auch kein Wort gegenüber den Schülern verloren, was dieses Thema anging. Und so diskutierten die Kinder noch lange in ihren Betten. Doch es war klar, dass sie mit dem Bus in einen anderen Ortsteil von Petershagen fahren würden.

Am nächsten Tag, dem 21.Dezember, aßen sie schnell Frühstück und machten sich ein Lunchpaket fertig. Dann fuhren sie mit einem gemieteten Bus zum LWL-Museum Glashütte Gernheim, wie sie während der Fahrt erfuhren. Erst murrte die Klasse. Keiner wollte so gerne in ein langweiliges Museum. Doch die Lehrer hielten dagegen: „Die Führung, die wir machen werden, wird alles andere als langweilig. Ihr müsst nicht nur zuhören, ihr dürft auch selbst mitmachen!“, und so besserte sich die Laune der Kinder wieder. An der Glashütte angekommen, bezahlten sie die Führung und los ging es. Die Klasse lernte viel über die Geschichte der Glashütte. Die Lehrer hatten nicht zu viel versprochen; es gab viel zu sehen und spannende Mitmachaktionen. Am Ende durften sie noch einem Glasbläser zugucken. Mit tollen Eindrücken fuhren sie wieder zurück nach Petershagen. Wie die Klasse feststellen musste, machte der Mühlenkreis seinem Namen alle Ehre, denn auf dem Weg kamen sie an einer weiteren Mühle vorbei. Alle waren erschöpft von der Führung und so machten sie sich noch einen gemütlichen Nachmittag in der Jugendherberge. Wer mochte, dem war es erlaubt sich in kleinen Gruppen in der Altstadt aufzuhalten. Erst zum Abend hin kamen sie wieder zusammen.

Da entschieden die Lehrer spontan, eine Nachtwanderung im Heisterholz, einem kleinen Wäldchen am Rande der Stadt, zu machen. Nach dem Abendessen ging es los: mit Taschenlampen und guter Laune wanderten sie in den Wald. So im Dunkeln war es sehr aufregend für die Kinder, aber sie verhielten sich ruhig, um so viele Tiere wie möglich zu sehen und um diese nicht zu erschrecken. Es knisterte, knackte, raschelte und pfiff rings-herum. Auf einmal flog eine Eule auf und schrie. Ein Wildschwein suchte lautstark nach Fressen. Die Kinder hielten sich an den Händen, um sich nicht zu verlieren und machten sich einen Spaß daraus, im Nebel zu verschwinden. Es war sehr kalt, und alle stießen kleine Atemwölkchen in den Sternenhimmel. Leider gab es keinen Weihnachtsstern, wie dazumal, an dem sich die Klasse hätte orientieren können. Doch so machte es noch mehr Spaß nach dem richtigen Weg zu suchen. Nach fast zwei Stunden kehrten sie durchgefroren, aber glücklich wieder in die Jugend-herberge zurück. Auch diesmal fielen alle hundemüde in die weichen Betten.

Der nächste Tag war der 22.12., der letzte Tag in Petershagen, und es wurde gepackt. Einige schmollten, denn gerne wären sie länger geblieben. Nur Weihnachten wollten sie alle mit ihren Familien zu Hause feiern. Nach dem Wettbewerb würden sie wieder mit dem Bus, bzw. dem Zug nach Niedersachsen fahren, so der Plan. Am Frühstückstisch wurde noch einmal an die Erlebnisse der letzten Tage erinnert und diskutiert. Besonders die Nachtwanderung blieb als Highlight in Erinnerung. Doch auch alles andere hatte großen Spaß gemacht. Gegen Mittag ging die Klasse aus Niedersachsen zu Fuß zum Jugendzentrum, wo die Siegerehrung stattfinden sollte. Neben dem Jugendzentrum befand sich die Stadtbücherei auf dem Schulgelände des Gymnasiums Petershagen. Weil es der erste Tag der Weihnachts-ferien war, hatten alle Schüler frei. Es waren schon etliche Personen eingetroffen: viele Kinder mit ihren Eltern, aber auch ältere Ehepaare und andere Interessierte. Eine ausgelassene Stimmung lag in der Luft, trotz des eisigen Wetters. Der Himmel war grau und es nieselte etwas, aber da es Waffeln, Punsch und Glühwein gab, störte das nicht wirklich. Ja, und dann, dann wurde der oder die Siegerin des Wettbewerbs bekannt gegeben…

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