Europawahl am 26.05.2019 – Öffnungszeiten Wahlbüro, Wahllokale und Ergebnisse im Internet

Petershagen. Die Stadtverwaltung weist darauf hin, dass das Wahlbüro (Verwaltungsgebäude Lahde, Bahnhofstraße 63, I. OG, Zimmer 19) am Freitag, dem 24.05.2019, bis 18:00 Uhr, geöffnet ist. Es besteht bis dahin die Möglichkeit, Briefwahlunterlagen beim Wahlbüro zu beantragen. Ein entsprechender Antrag ist auf der Rückseite der Wahlbenachrichtigung abgedruckt.

Bis einschließlich Freitag, den 24.05.2019, 15:00 Uhr, können auf der Startseite des Internetauftritts der Stadt Petershagen (www.petershagen.de) ebenfalls wie in den vergangenen Wochen Briefwahlunterlagen beantragt werden.

Nur in Fällen nachgewiesener plötzlicher Erkrankung können Anträge noch bis zum Wahltag (15:00 Uhr) gestellt werden. Für diese Fälle ist das Wahlbüro auch am Samstag vor der Wahl von 8:00 bis 12:00 Uhr sowie am Wahlsonntag ab 8:00 Uhr geöffnet.

Der Wahlbrief muss dem Wahlbüro im Verwaltungsgebäude Lahde, Bahnhofstraße 63, am Wahltag bis spätestens 18:00 Uhr vorliegen. Er kann auch bis 18:00 Uhr in den Postkasten am Verwaltungsgebäude Petershagen, Schloßfreiheit 2-4, eingeworfen werden. Die Abgabe der Wahlbriefe bei den Wahlvorständen ist nicht möglich.

Die Anschriften der Wahllokale sind den Wahlbenachrichtigungen zu entnehmen. Änderungen haben sich hier nur wenige ergeben: in Raderhorst wird dieses Mal im Feuerwehrgerätehaus, Hörster Brink 8, und in Frille erstmals im Feuerwehrgerätehaus, Erstes Dorf 13, gewählt. In Ilse kann es auf Grund baulicher Tätigkeiten zu leichten Einschränkungen im Zugang zum Wahlraum kommen.

Am Wahlabend hat die Stadt Petershagen im Sitzungssaal des Verwaltungsgebäudes Lahde, Bahnhofstraße 63, 32469 Petershagen, wieder eine Ergebnispräsentation vorbereitet. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, sich über den Ergebnisverlauf ab 18:00 Uhr im Sitzungssaal des Verwaltungsgebäudes Lahde zu informieren.

Auch auf der Homepage der Stadt Petershagen (Startseite unter „Europawahl“) kann die Ergebnisentwicklung verfolgt werden.

Text: privat, Foto: Krischi Meier