Loccum feiert wieder zünftig

Rehburg-Loccum. Bald öffnen die Heidebuam erneut die Tore zum Loccumer Oktoberfest – am 18. und 19. Oktober ist es wieder soweit. Hierfür wird erneut ein zünftiges Festzelt im Gewerbegebiet an der Mindener Straße aufgestellt. Die musikalische Umrahmung am Wochenende übernehmen erneut die „Würzbuam“. Die Heidebuam, das sind Holger Brase, Geschäftsführer von Brase Zelte, Hans-Joachim und Arnulf Matthes, Inhaber von HM Bauelemente, und Ferdinand Wesling jr., legen Wert auf beste Qualität und ein stimmiges Ambiente. Das hochwertige Festzelt wird aufwendig geschmückt und bietet an den Premiumtischen zusätzlichen Komfort. Speisen und Getränke kommen von ausgesuchten Lieferanten und werden vor jedem Fest von den Heidebuam persönlich getestet. Am Festwochenende bringen erneut die Jungs von der Band „Würzbuam“ das Festzelt zum Kochen. Die Profiband aus Nordbayern gehört zu den erfolgreichsten Partybands im ganzen Bundesgebiet mit jährlich über 100 Auftritten, unter anderem auf dem Münchner Oktoberfest. Die Musiker bieten eine Kombination aus Party-, Rock- und Volksmusik und interpretieren dabei in ihrem ganz eigenen Stil. Auch Spontaneität wird ganz groß geschrieben und jedes Publikum wird individuell bedient. Die Masskrüge und üblichen Glasgrößen werden mit dem zünftigen Festbier der Privatbrauerei Barre gefüllt. Außerdem gibt es 10L-Tischfässer zum Selberzapfen. Für die Weizentrinker gibt es Barre Weizen und Schneider Weisse als alkoholfreie Variante für die Fahrer. Für alle Nicht-Biertrinker gibt es eine Auswahl an Wein, Sekt und Prosecco. Abgerundet wird das Angebot in den Fummel-Stubn, der Cocktailbar des Loccumer Oktoberfestes. Zünftig wird es auch wieder auf den Speisentellern zugehen: Holland’s Gourmet Service zaubert allerlei Gaumenfreuden zum Sattessen. Der Vorverkauf läuft bereits bei folgenden Vorverkaufsstellen: Brase Zelte (05766-942 917), Reiseparadies Loccum, (05766-96 100) oder online unter www.oktoberfest-loccum.de. Tischreservierungen sind wie schon im Vorjahr möglich. Die restlichen Plätze werden vergeben frei nach dem Motto „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“.

Text und Foto: privat