Anzeige

Neuer Windmessmast in Kuppendorf

Neben dem Windrad beherbergt Kuppendorf jetzt auch einen ebenso hohen und weithin sichtbaren Turm aus Stahlelementen.
Das Windrad zusammen mit dem Windmessmast. Foto: Dietmar Meier
Das Windrad zusammen mit dem Windmessmast. Foto: Dietmar Meier

Kuppendorf (ddm). Neben dem Windrad beherbergt Kuppendorf jetzt auch einen ebenso hohen und weithin sichtbaren Turm aus Stahlelementen, der in den vergangenen Wochen nördlich des Windrades errichtet worden ist. Angesichts mangelnder Information aus der Gemeindeverwaltung hatten die Baumaßnahmen, die mit der Errichtung von Fundamenten für die Halteseile begonnen hatten, in der Nachbarschaft zunächst für Verwunderung gesorgt. Zur Funktion des Turms hat der Petershäger Anzeiger bei der Firma Enercon nachgefragt. Hier die Antwort:

„Derzeit wird am Standort ein Windmessmast errichtet. Mit seiner Hilfe werden die lokalen Wind- und Wetterdaten ermittelt. Die Daten werden für die geplante Messkampagne zur Zertifizierung des neuen Anlagentyps benötigt. Die Dauer der Messkampagne ist für ca. ein Jahr vorgesehen. Nach Abschluss der Messreihen wird der Messmast wieder abgebaut.“

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren
Heiner Müller, Vorsitzender der IG Gerechte Messstellen und FDP Ratsmitglied, an der Messstelle Quetzer Timpen. Foto: Dietmar Meier
Petershagen

Bewegung bei den „Roten Flächen“

Nitratbelastung und „Rote Gebiete“ erneut im Fokus: Ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts kippt die bisherige Praxis zur Ausweisung nitratbelasteter Flächen. Warum der Fall Petershagen ein Beispiel für Ungereimtheiten liefert.