Schützenverein Ilserheide erneut Ausrichter der Sportlerehrung

Ilserheide. Zum zweiten Mal nach 2017 waren heimische Sportlerinnen und Sportler beim Schützenverein Ilserheide zu Gast, um bei der Sportlerehrung Urkunden und Medaillen für besondere sportliche Leistungen entgegen zu nehmen. Sowohl junge Nachwuchstalente als auch Urgesteine der Petershäger Sportszene des vergangenen Jahres — bei der Sportlerehrung trafen alle erfolgreichen Sportbegeisterte zusammen.  Der Schützenverein Ilserheide mit Andreas Schäkel als Vorsitzendem nutzte das eigene Schützenfest, um die Ehrungen durchzuführen und den Verein zu präsentieren. „Im nächsten Jahr feiert unser Schützenverein das 100-jährige Bestehen. Außerdem möchten wir mit einem neuen Jugendtreff Jugendliche ansprechen, die in keinem Verein engagiert sind. Wir hoffen, dass wir uns damit noch breiter aufstellen können“, erzählt Andreas Schäkel.

In diesem Jahr wurden Sportlerinnen und Sportler aus folgenen Vereinen geehrt: SC Nammen, VfB Gorspen-Vahlsen, TuS Lahde-Quetzen, SV „1860“ Minden, SC Rot-Weiss Maaslingen, TTC Petershagen/Friedewalde, Schützenverein „Frohsinn“ Lahde, Wasserskiclub Aqua Fun, HSV Minden-Nord, Schützenverein „Frohsinn“ Quetzen, Schützenverein „Gut Ziel“ Meßlingen und Schützenverein „Diana“ Eldagsen.

Dass Sport nicht nur etwas für jüngere ist, macht Erich Senne vom TuS Lahde/Quetzen deutlich. Der 81-Jährige wurde für das Sportabzeichen in Gold geehrt, das er zum 50. Mal absolviert hatte. Seit 70 Jahren gehört er dem TuS Lahde/Quetzen an und hat sich in dieser Zeit umfangreich ehrenamtlich engagiert. 

Bernd Schäkel vom Stadtsportverband moderierte durch den Abend und setzte Anreize für weitere sportliche Erfolge: „Nehmt die diesjährige Ehrung als Ansporn für weitere besondere Leistungen. Im nächsten Jahr wird es wieder eine Sportlerehrung geben.“ Auch dankte er Politik und Verwaltung, dass „trotz knapper Kasse Probleme gelöst werden konnten.“

Zum Abschluss ermutigte Bernd Schäkel zum freundlichen Umgang miteinander: „Zum Sport gehört Respekt. Respekt, wenn der Gegner mal besser ist. Nehmt dies als Ansporn, denn der nächste Wettkampf kommt bestimmt.“



Text und Fotos: Krischi Meier