Ansteckende Frühlingsgefühle

Höfen. So langsam ist es doch mal wieder an der Zeit für Frühlingsgefühle – da sind sich wohl fast alle einig. Einen ersten Hauch der anstehenden Jahreszeit verbreiten die Frühlings- und Ostermärkte der Region – wie beispielsweise am 2. und 3. März im beschaulichen Höfen.  Inmitten der Uchter Moorlandschaft ist das idyllische Bauerndorf dann von Kopf bis Fuß auf Frühling eingestellt und nimmt die traditionell zahlreichen Besucher erfahrungsgemäß einfach mit. Mehr als 100 Aussteller haben ihre Teilnahme zugesagt und bieten eine riesige Vielfalt beeindruckender Exponate.

Bereits zum 23. Mal läuft die beliebte Veranstaltung, die längst zu einem großen Kunsthandwerkermarkt mit überregionalem Bekanntheitsgrad avanciert ist, über die Höfener Bühne.  „Unsere Stammgäste haben diesen Termin immer schon fest in ihren Kalender eingetragen“, weiß Organisator Frank Mayland-Quellhorst vom Hof Frien. Und es sind längst nicht nur die faszinierenden Ausstellungsstücke, die die Gäste zu schätzen wissen: Immer wieder erweist sich die Ausstellung in Höfen auch als beliebter Treffpunkt, wo das stimmungsvolle Ambiente durchaus auch zu Geselligkeit einlädt. Klar, dass man dabei auch gerne die verlockenden gastronomischen Angebote nutzt.

Beide Ausstellungstage starten jeweils um 9 Uhr im Café des Hofes Frien mit einem großen Frühstücksbuffet. Ausstellungstrubel herrscht in Höfen am Samstag und Sonntag dann von 11 bis 18 Uhr.

Die Ausstellung erfüllt viele Wünsche gleichzeitig: Ob frühlingshafte Dekoration oder Nützliches für Heim und Garten oder ansprechende Ostergeschenke für die Lieben – alles ist zu finden. Mittelpunkt der Ausstellung ist die Scheune auf dem Hof Frien. Dort stellen Hobbykünstler ihre Arbeiten, wie zum Beispiel Ostergestecke, Türkränze, Blaudrucke und Holzartikel, aus. Kleine und große Besonderheiten aus Stoff, Holz, Papier und Glas verbreiten ansteckende Frühlingsgefühle. 

Für den gemütlichen und geselligen Teil bereitet das Hof Frien-Team in bewährter Weise viele kulinarische Leckereien für den ganzen Tag vor.  „Für die etwas ruhigere Pause empfehle ich das Bauerncafe“, ist der Tipp von Hof Frien-Betreiber Frank Mayland-Quellhorst. Neben verschiedenen Kaffee-Spezialitäten werden in dem stilvollen Ambiente der historischen Räumlichkeiten auch selbst gebackene Torten angeboten. Sehen, genießen, staunen – so lassen sich die beiden Tage trefflich zusammenfassen. „Eben etwas für alle Sinne“, ergänzt Frank Mayland-Quellhorst und freut sich auf die Gäste: „Wir sehen uns in Höfen!“

Zur besseren Verkehrslenkung und für die Sicherheit der Besucher wird die Durchgangsstraße von Hof Frien bis zum Hof Röhrkasten an beiden Tagen gesperrt. Im Nahbereich sind ausreichend Parkplätze vorhanden.

Text und Foto: privat