Dienstag, 21. Mai 2024

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Die Schule als Band der Gemeinde

Der neue Quellenband „Schule und Synagoge“ vereint etwa 50 kommentierte Dokumente zur Geschichte der jüdischen Schule Petershagen
Überraschender Wechsel: In das jüdische Gemeindehaus (Fährstraße) zieht 1898 der erste Kindergarten ein. Die Pfarrer Richter (links) und Lichtenberg (rechts) im Kreise zweier Kinderschulschwestern. Foto: privat

Ortsheimatpflege Petershagen veröffentlicht zwölftes Buch

Petershagen (pa). Der neue Quellenband „Schule und Synagoge“ von Ortsheimatpfleger Uwe Jacobsen vereint etwa 50 kommentierte Dokumente zur Geschichte der jüdischen Schule Petershagen, ihrer Religionslehrer sowie zur Reform des jüdischen Schulwesens im ehemaligen Regierungsbezirk Minden. Der Edition sind zehnjährige Archiv- und Transkriptionsarbeiten vorangegangen. Das Buch schlägt eine Brücke zwischen den Darstellungen jüdischer Ortsgeschichte der frühen Neuzeit und des 20. Jahrhunderts. Mitarbeiter sind: Sabine Lewin und Dietrich Kloth (Unterstützung bei den Transkripten), Christian Fabritz (Übersetzung der hebräischen Passagen), Dr. Christoph Andreas Marx und Verena Jacobsen (Lektorat). Ein Beitrag von Frau Dr. Alexandra Pesch zur archäologischen Ausgrabung 2008 schließt den Band ab. Das Buch kann in gebundener oder elektronischer Form bezogen werden. 400 Seiten inklusive eines umfangreichen Anhangs. ISBN 978-3-755-72440-7, Preis 25 Euro. (D) 

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